A kind publication of the international friends, partners, mentors, colleagues and volunteers of
Mario Eduard Giovanelli and his initiatives

Eine freundliche Publikation der internationalen FreundInnen, PartnerInnen, MentorInnen, KollegInnen und freiwilligen MitarbeiterInnen von Mario Eduard Giovanelli und seinen Initiativen
 

English:

A friend is:
A stranger you have to become acquainted with!

 

Information, defense, comment and correction concerning miscellaneous dubious offenses, assaults and obloquies against Mario Eduard Giovanelli and his acitivities and initiatives.
 
 


The content of this page belongs to assaults happend in Austria and Germany (in German language mainly), that's why we think it's not necessary to implement the whole story in English.

To find out more about Mario Eduard Giovanelli, his ideas and projects, visit the sites listed at the end of this page.

Thank you! 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
German:

Ein/e FreundIn ist:
Ein/e Fremde/r die/den man erst kennen lernen muss!


 

Information, Erwiderung, Stellungnahme und Richtigstellung betreffend diverser fragwürdiger An-, Übergriffe und Verleumdungen gegen Mario Eduard Giovanelli und seine Aktivitäten und Initiativen.
 
Grundsätzliches:

Einmal abgesehen davon, dass es einige hundert Menschen aus dem direkten Umfeld und weit mehr als tausend Personen aus aller Welt gibt - darunter durchaus namhafte Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, dazu gehören unter an-
Grundsätzliches
Wussten Sie?
Fakten!
Beteiligte Personen
Schlussbemerkung
Zusätzliche Beweise
derem
  • Leitende Mitarbeiter/Ressortleiter u. Sprecher der UNO
  • Abgeordnete und Parteivorstände in versch. Ländern
  • WissenschafterInnen und FachautorInnen aus aller Welt
  • Führende Angehörige des heiligen Stuhls im Vatikan
    und viele weitere mehr ...

- die Herrn Mario Eduard Giovanelli nicht nur persönlich seit mehr als 25 Jahren kennen, sondern sowohl ihm selbst als auch seinen Initiativen hundertprozentige Integrität und Seriosität bescheinigen, stellen sich schon einmal grundsätzlich folgende Fragen.

Wie weit kann und soll man, beziehungsweise wird überwiegend anonyme Sudelei im Internet überhaupt ernst genommen?

Kann jemand tatsächlich annehmen, dass eine Person, die über mehr als 7 Jahre lang nicht nur vollkommen unentgeltlich für eine Sache tätig ist, sondern in diese sogar immenses Eigenkapital investiert, Bücher schreibt und Bilder malt und diese den Initiativen gratis zur Verfügung stellt, etc., unlauter ist, beziehungsweise unlautere Absichten verfolgt (falls ja, dies wäre doch wesentlich einfacher zu bewerkstelligen - oder etwa nicht)?

Und letztlich: Inwieweit kann eine Person und seine Initiativen jemanden schaden, wenn jeder - also sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, an diesen (den Initiativen) absolut kostenfrei (also: GRATIS!!! - selbst Spenden um die ersucht wird basieren auf absoluter Freiwilligkeit) und ohne irgendwelchem anderen Aufwand teilnehmen und dabei nur profitieren kann (Unternehmen an der internationalen Einkaufsgemeinschaft und Konsumenten an den GROSSHANDELS-RABATTEN oder der Kaufpreis-Refundierung)?

Betreffend der letzten Frage, räumen wir hier - zum besseren Verständnis - nochmals mit DREI großen Missverständnissen auf, wie folgt:

  1. Eine Mitgliedschaft bei seinen Initiativen ist kostenpflichtig oder zwingend mit der Entrichtung einer Spende verbunden.

    Dies entspricht nicht den AGB's und ist somit schlichtweg UNRICHTIG. Richtig ist vielmehr:

    Auszug aus den AGB's (§ 2. Registrierungs-Varianten und Spenden):
    Beide Mitgliedschaften, sowohl das Privat-, als auch das Business-Membership, basieren auf VOLLKOMMENER FREIWILLIGKEIT und sind ABSOLUT KOSTENFREI. Kein Member ist zur Bezahlung / Entrichtung irgendwelcher Gebühren und/oder Spenden, welcher Art auch immer verpflichtet, profitiert jedoch in JEDEM FALL an den Rabatten der Business-Member, beziehungsweise kann wahlweise und bei jedem einzelnen Einkauf individuell entscheiden, ob er die gewährten Rabatte vereinnahmen oder an der Kaufpreis-Rückerstattung partizipieren will.


  2. Mitglieder sind bei Einkäufen zur Teilnahme am "Kaufpreis-Rückerstattungs-Programm" gezwungen.

    Auch dies entspricht NICHT den AGB's und ist ebenfalls ein IRRTUM. Es trifft vielmehr zu:

    Auszug aus den AGB's (§ 3.1.1.):
    Sofort nach Registrierung und UNABHÄNGIG DAVON ob ein Member die FREIWILLIGE Spende von $ 180.-- entrichtete oder nicht, hat der "Private Member" über die gesamte Dauer seiner Mitgliedschaft, sofern er dies wünscht, sein ganzes Leben lang, Anrecht darauf, für jeden Einkauf von Produkten oder Dienstleistungen bei uns oder bei ausgewiesenen Partnern, bei Nutzung der Online-Anfragemöglichkeit aber auch von jedem individuell vorgeschlagenen Unternehmen (sofern dieses in Folge mit uns kooperiert) vollkommen unabhängig vom Preis (nach oben ohne Einschränkung), entweder die jeweils VON uns AUSGEHANDELTEN und entsprechend gewährten GROSSHANDELS-, beziehungsweise EINKAUFSGENOSSEN-SCHAFTS-RABATTE in bar zu vereinnahmen oder am Kaufpreis-Refundierungs-Programm von uns teilzunehmen.

    Jeder Member kann also bei jedem einzel-nen Einkauf individuell entscheiden, ob er die ausgehandelten / gebotenen Rabatte in bar beziehen, oder ob er am Kaufpreis-Refundierungs-Programm teilnehmen möchte.

    DIE TEILNAHME AM KAUFPREIS-REFUNDIE-RUNGSPROGRAMM IST SOMIT VOLLKOM-MEN FREIWILLIG.

  3. Ein "lebenslanges und permanent ansteigendes monatliches Einkommen ohne Arbeit" - lediglich für eine einmalige Empfehlung sei nicht möglich.

    Auch dies ist lediglich eine Annahme/Vermutung/ Behauptung die auf grundsätzlicher Ablehnung und/ oder mangelhafter Information, beziehungsweise Bereitschaft sich die definitiven Angaben von uns genau anzusehen basiert und somit VOLLKOMMEN UNRICHTIG.

    Wir bieten hiezu eine Menge Nachweise und Beispiele, das es SEHR WOHL möglich ist.

    Hier haben wir uns ein weiteres UNWIDERLEGBARES Beispiel einfallen lassen wie folgt:
    Nehmen Sie einfach eine/n Versicherungs-BeraterIn der Sparte Sachversicherungen als Beispiel:
    Diese BeraterInnen schließen mit Ihnen EIN-MAL eine Haftpflicht-, Kasko-, Rechtschutz-, Feuer-, Wasserschaden-, Gebäude-Versiche-rung oder ein ähnliches Sachgeschäft ab und erhalten dafür - solange Sie Kunde der je-weiligen Gesellschaft bleiben - JAHR FÜR JAHR FOLGEPROVISIONEN obwohl Sie mit Ihnen NUR EIN EINMALIGES GESCHÄFT TÄTIGTEN!

    Warum soll es dann so unmöglich sein, je-manden der einen neuen Member für uns wirbt, dafür in Form von Umsatzprovisionen zu belohnen - und zwar, wie bei den Ver-sicherungsberaterInnen eben auch - OHNE WEITERE ARBEIT!

    Und übrigens: Kein Member ist verpflichtet am 'MMM-System', also am Angebot des Zusatzeinkommens teilzunehmen. AUCH DIES BASIERT AUF ABSOLUTER FREIWILLIGKEIT - also wo liegt das Problem?

Und noch eine wichtige generelle Überlegung sollte angestellt werden, wie folgt:

Zitat aus dem Buch, "ÖKO-Millionäre gesucht! BIBEL FÜR GEWINNER", von Herrn Mario Eduard Giovanelli, welches er vollkommen unentgeltlich den Initiativen zur Verfügung gestellt hat und jeder Member GRATIS erhält:

Wenn Sie in den folgenden Kapiteln NACHWEISLICH nur einen Punkt finden, der entweder nicht längst wissenschaftlich belegt, oder sich nicht zumindest sowohl mathematisch nachvollziehen und kaufmännisch umsetzen lässt, als auch rechtlich, sozial und menschlich unbedenklich ist, dann lassen Sie es mich und die Welt wissen.

Jedoch, wohl gemerkt, meine Betonung liegt bei „NACHWEISLICH“. Um uns (weiterhin) in Vermutungen und Annahmen zu ergehen, haben wir keine Zeit mehr.

Falls dies jedoch nicht zutrifft - und dessen bin ich mir ganz sicher - sollten Sie anstelle zu opponieren vielleicht ein einziges Mal versuchen ganz einfach zu handeln.
Der generelle Weg der Opposition gründet, sofern er seinen Ursprung nicht in honorierten oder berufs-, beziehungsweise positionsbedingten Aussagen hat, oftmals auf Gefühlen der Machtlosigkeit und daraus resultierender Verdrängung der Tatsachen. Als Folge davon nutzen einige immer wieder den einfacheren Ausweg zu widersprechen, denn Zustimmung setzt Mitarbeit oder die Findung und Umsetzung eigener Lösungsvarianten voraus.


Zitat Ende


Also, wie immer Sie die Sache drehen und wenden, bei uns, durch uns und eben auch vom Initiator, Herrn Mario Eduard Giovanelli können Sie UNMÖGLICH GESCHÄDIGT werden.

Sie können jederzeit eine Mitgliedschaft eingehen ohne dabei Schaden zu erleiden!

Sie können Ihre Mitgliedschaft jederzeit beenden ohne irgendwelcher Folgen!

Alles bei uns und aller von Herrn Mario Eduard Giovanelli gegründeten Initiativen BASIERT AUF VOLLKOMMENER FREIWILLIGKEIT!

Diese Punkte, beziehungsweise informativen und NACHWEISLICHEN Richtigstellungen sollte jeder in Betracht ziehen, der auf die von überwiegend drei - höchst fragwürdigen Personen - lancierten "Schmuddeleien" im Internet stößt.

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Wussten Sie:
  • Dass jedermann eine Domain - die auf Ihren oder den Namen Ihre/s Unternehmens/Organisation lautet - registrieren und Sie und/oder Ihr/e Unternehmen / Organisation auf der entsprechenden Seite im Internet auf das Schändlichste beschimpfen und verleumden, sowie Bilder, gestohlene Interna und ähnliches publizieren kann, ohne das sich zum Beispiel der Provider der die Domain registrierte, InterNic (bzw. die jeweilige staatl. Repräsentanz), ja selbst die Staatsanwaltschaft sich dazu aufgerufen fühlen etwas dagegen zu unternehmen?

    In Österreich ist dies sehr wohl möglich!

    Lediglich GOOGLE ist dazu bereit, derartige Inhalte aus dem Ranking zu entfernen - Danke an dieser Stelle!
     
  • Dass man - zumindest in Österreich - vollkommen unge-straft Ihre geschäftlichen Treffen und/oder öffentlichen Vorträge auf das Empfindlichste stören kann (mit einigen Personen erscheint und Anwesende zu beschimpfen, sowie zu randalieren beginnt);
     
  • Ihr Geschäftslokal (Türen und Fenster) in Nacht- und Nebel-Aktionen mit verleumderischen Plakaten bekleben kann - zumindest in Österreich - (und dabei - weil man die genaue Lage Ihrer Räumlichkeiten nicht kennt gleich Ihre Nachbarn mit einbezieht);
     
  • Man derartige Plakatierungs-Aktionen auch in der Umgebung Ihres privaten Wohnsitzes fortsetzen kann;
     
  • Man - ebenfalls in Österreich - TROTZ STALKING-GESETZ - Ihre Angestellten (ja selbst deren minderjährige Kinder) sowohl im Büro als auch Privat mittels permanenten Anrufen und/oder Briefen und E-Mails belästigen kann;
     
  • Ihre Partner, Kunden und Lieferanten (sofern diese bekannt sind) belästigend anrufen und Sie dort nach Lust und Laune DENUNZIEREN kann

und

  • Man - und jetzt passen Sie bitte besonders gut auf:
    MEHRFACH Ihren SERVER hacken, Ihre Website überschmieren und anschließend sogar Ihre MitarbeiterInnen (IT-ExpertInnen die versuchen die Site wieder herzustellen) anrufen und verhöhnen kann

ohne, dass sich die eingeschaltete (informierte und zur Hilfe gerufene) Polizei - ja selbst die Staatsanwaltschaft trotz zweifacher Strafanzeigen - in irgend einer Form dazu berufen fühlen, einzuschreiten?

Die österreichische Polizei findet sich - solange keine Sachbeschädigung und/oder tätlichen Angriffe geschehen, für NICHT ZUSTÄNDIG!

Die österreichische Staatsanwaltschaft stellt derartige Verfahren ein (Siehe auch "Zusätzliche Beweise") !

Ja, nun wissen Sie es. Seien Sie gewarnt, dies kann auch Ihnen passieren!

Oder anders herum: Möchten Sie jemandes Reputation schädigen und ihm auch unnötige finanzielle Kosten und/oder geschäftliche Verluste verursachen, kommen Sie doch nach Österreich - HIER IST DIES MÖGLICH!

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Fakten:

Seit dem Jahre 2000 beschäftigt sich Herr Mario Eduard Giovanelli intensiv mit den globalen Umweltproblemen, humanitären und sozialen Missständen und ist, vollkommen unentgeltlich darum bemüht, weltweit wirksame Lösungen zu finden, bekannt zu machen und anzubieten.

In diesem Zusammenhang wurden von Herrn Mario Eduard Giovanelli auch mehrere unabhängige und international tätige gemeinnützige Organisationen gegründet.

Im Verlaufe dieser Tätigkeiten beschäftigte Herr Mario Eduard Giovanelli, respektive seine Organisationen immer wieder hauptberufliche (angestellte), als auch freiberuflich (Freelancer auf Honorarbasis) MitarbeiterInnen und/oder Staats-, beziehungsweise Landes-RepräsentantInnen (letztere beiden ebenfalls auf selbständiger Basis - ähnl. einem Franchising).

Im Verlauf des Jahres 2005 wurden auf diese Weise unter anderem in Österreich ein Web-Entwickler und im Frühsommer 2006 ein Online-Shop-Betreuer (später juristischer Berater) auf Honorarbasis, sowie eine Staats-Repräsentantin für Österreich und ein Landes-Repräsentant für Oberösterreich auf selbständiger Basis (ähnlich einem Franchise-Vertrag jedoch zu unbeträchtlichen Gebühren) unter Vertrag genommen.

Bevor die neue Staats-Repräsentantin ihre Tätigkeit aufnahm (also bis Ende März 2006), war es Herrn Mario Giovanelli, der sich selbst überwiegend um die Member-Werbung und -Betreuung kümmerte, möglich, durchschnittlich zirka 30 neue Member pro Monat für seine Initiative/n zu begeistern. Sofort nach der Übernahme der Staats-Geschäfte Österreich durch die neue Repräsentantin und der damit verbundenen überwiegenden Konzentration des Herrn Giovanelli auf die internationale Verbreitung der Idee, begann - trotz umfassender Schulung und Betreuung (in vielen zusätzlichen Wochenend- und Abendstunden) der Member-Zustrom zu stagnieren, beziehungsweise setzte nicht nur aus, es stiegen sogar bestehende Member auf Grund des Führungsstiles der Staats-Repräsentantin aus.
Im April 2006 wurden - noch unter Mithilfe von Herrn Giovanelli - noch 6 neue Member geworben, in den Monaten Mai, Juni und Juli 2006 gesamt NUR NOCH EINER.

An diesem Problem nicht unmaßgeblich beteiligt waren aber auch der

Web-Entwickler, der in der Durchführung von den Membern zugesagter Anpassungen und Erweiterungen im Portal extrem nachlässig, unzuverlässig und langsam war, beziehungsweise diese nicht zeitgerecht oftmals sogar überhaupt nicht erfüllte,

sowie insbesondere auch

der ursprünglich zur Shop-Betreuung unter Vertrag genommene Freelancer, der sich in Folge durch unrichtige Behauptungen mehr und mehr als PSEUDO-Rechtsexperte ausgab und einige Bestimmungen in Verträgen, besonders in den AGB's zum Nachteil der bestehenden und neuer Member ab-/veränderte.

Es ist ein Leichtes zu verstehen, dass unter diesen Umständen das aufgestellte Budget in Wanken geriet und man VORÜBERGEHEND mit Zahlungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte.

So mussten eingegangene Werks-Verträge wieder gekündigt (Freelancer entlassen), sowie geplante Projekte und Aktionen abgebrochen, abgesagt und/oder eingestellt werden.

Von den Kündigungs-Entscheidungen aus wirtschaftlichen Gründen - nicht zuletzt jedoch auch auf Grund zunehmenden Vertrauensverlustes - war per Ende Juli 2006 auch der erwähnte PSEUDO-Rechtsexperte betroffen. Im Zuge der Vertragskündigung erhielt er von dem ausstehenden Honorar eine Hälfte in bar ausbezahlt, während - mit seiner Zustimmung - vereinbart wurde, dass die zweite Hälfte bis Mitte August 2006 bezahlt werden sollte (des weiteren wurde sogar zugesagt, dass er eventuell - nach einer eingetretenen Erholung der wirtschaftlichen Situation - seine Tätigkeit wieder aufnehmen könne).

Von diesem Moment an begann dieser ehemalige Mitarbeiter nicht nur mit extremsten STALKING, er startete damit, Herrn Mario Eduard Giovanelli und seine Initiative/n bei bestehenden MitarbeiterInnen und PartnerInnen "anzuschwärzen".
Dabei argumentierte er derart,  dass er exakt jene Veränderungen in den Vertragswerken und AGB's - DIE ER VOR WENIGEN TAGEN NOCH SELBST VORGENOMMEN HATTE - als unseriös, ja gar als illegal darstellte.

Sein Lobbying hatte - nicht zuletzt auch wegen der generellen Stagnation - bei einigen Personen Erfolg und bewirkte, dass

  • der Web-Entwickler, der sich seinen Angaben zufolge nach Spanien begab um dort für die Initiative/n "Umwelt-Casting-Party's" zu organisieren und eine entsprechende Internet-Plattform zu errichten, nicht mehr bei der Initiative und/oder bei Herrn Giovanelli meldete;
     
  • die Staats-Repräsentantin und der erwähnte Landes-Repräsentant - ohne jegliches abklärendes Vorgespräch und trotz Kontaktes und nachweislicher freundlicher und bestätigender E-Mails am Vortag (einem Samstag) - plötzlich und unerwartet (einen Tag später, am Sonntag um 23:00 Uhr) eine Kündigung Ihrer Tätigkeit per E-Mail an Herrn Giovanelli sandten in der sie - in exakt jenen Worten die der PSEUDO-Rechtsberater bereits verwandte (im Übrigen trug alles SEINE Handschrift), Herrn Giovanelli, beziehungsweise seinen Tätigkeiten Unseriosität vorwarfen.

Herr Giovanelli akzeptierte die Kündigungen und brach mit sofortiger Wirkung jegliche Kontakte zu diesen Personen ab (wie würden Sie sich gegenüber MitarbeiterInnen verhalten, die ohne Abklärungsgespräch kündigen und Ihnen noch dazu unrechtmäßige und falsche Vorwürfe machen?).

In Folge betrieben - DIESE DREI PERSONEN - weiteres negatives Lobbying und es gelang ihnen tatsächlich noch ein paar weitere - gesamthaft jedoch nicht mehr als rund 10 Personen  (Member) - auf ihre Seite zu ziehen.

Dieser kleine Personenkreis - an vorderster Stelle die DREI INITIANTEN - versucht nunmehr, bereits seit MITTE AUGUST 2006 und LAUFEND IMMER WIEDER - UND AUSSCHLIESSLICH ANONYM - sowohl Herrn Giovanelli als auch seinen Initiativen zu schaden.

Wie schon angeführt, schreckt man dabei nicht zurück

  • Verleumderische, ruf- und geschäftsschädigende Internet-Publikationen zu lancieren;
     
  • MitarbeiterInnen und PartnerInnen zu beeinflussen und extremstes Stalking zu betreiben;
     
  • Vorträge und andere öffentliche Anlässe zu stören (zu erscheinen und Anwesende zu beschimpfen, beziehungsweise mit Randalen zu beginnen);
     
  • In Nacht- und Nebel-Aktionen verleumderische Plakatierungen vorzunehmen;

ja selbst (wie ebenfalls bereits erwähnt)

  • Die Server der Initiativen zu hacken und deren Web-Inhalte zu überschreiben und/oder zu löschen.

Und, wie schon erwähnt:

Die Polizei schreitet nicht ein - weil es sich um KEINE SACHBESCHÄDIGUNGEN und KEINE TÄTLICHEN ANGRIFFE handelt - und sie angeblich für alles andere NICHT zuständig ist.

Die STAATSANWALTSCHAFT veranlasst auf Grund zweier Strafanzeigen zwar - NACH EINEM HALBEN JAHR - eine Untersuchung durch die BUNDESPOLIZEI - diese wird jedoch NACH EINEM JAHR EINGESTELLT!

Das ein derartiges Vorgehen die Betreiber der "Schmuddel-Kampagne" in ihrem Vorgehen nur bestärkt - steht dabei natürlich vollkommen außer Zweifel.

Vernünftige Menschen die schon einmal zwischen und hinter Aussagen und Zeilen hören oder lesen, erkennen und bestätigen sowohl Herrn Giovanelli als auch den Initiativen immer wieder, dass es sich dabei nur um den Versuch einer Vernichtungs-Kampagne handeln kann, bei unbedarfteren Menschen und solchen die gerne denken, "Na ja - da wird schon etwas Wahres dran sein", bewirkt dies natürlich eine Rufschädigung.

Abgesehen davon:

Diese Angelegenheit hat Herrn Giovanelli - aus seinem Privat-Etat wohlgemerkt - bereits mehr als € 70.000.-- gekostet.
Die geschäftliche Schädigung der Initiativen kann bisher mit minimal € 250.000.--  festgesetzt werden.

Noch eine abschließende amüsante Einfügung:

Besagte Personen und Co-"SchmuddlerInnen" versuchen - wohlgemerkt ohne dies auch nur in irgend einer Form beweisen zu können (man argumentiert dann immer mit der schweren Beweisbarkeit auf Grund der 'Schlauheit' von Herrn Giovanelli) - glaubhaft zu machen, dass sie irgendwelche unbefriedigte Forderungen an Herrn Giovanelli hätten (die Gesamthöhe der laufend publizierten De-Facto-Forderungen ist dabei wesentlich niedriger als die nachweisbaren Kosten die die Kampagne bereits verursacht hat).

Nun, einmal abgesehen davon, dass niemand von Ihnen jemals einen Beweis über/für auch nur eine einzige Forderung vorgelegt und man auch keine entsprechenden Klagen eingebracht hat (dies würde wohl jede/r vernünftige und seriöse Geschäftsfrau/-mann tun), es ist aber nicht möglich, denn es gibt keine Beweise wohl aber Gegenbeweise:
Zeigt dies schon einmal grundsätzlich entweder von der eingeschränkten Intelligenz oder aber beweist die  tatsächliche Absicht der BetreiberInnen, denn:
 

Kein vernünftiger Mensch würde jemanden (Privatperson, Unternehmen oder Organisation) an die er tatsächlich Forderungen zu stellen hat schaden beziehungsweise nachhaltig vernichten wollen, weil man sonst diese 'in den Wind schreiben' kann - woraus klar hervorgeht, dass es sich AUSSCHLIESSLICH UM DEN VERSUCH EINER VERNICHTUNGS-KAMPAGNE AUS NIEDEREN MOTIVEN DREHT!

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Beteiligte Personen:

Eine Listung der sich überwiegend bedeckt haltenden "Schmuddler" mit Angabe der jeweiligen Zusammenhänge:

Die DREI HAUPT-INITIANTEN und/oder -BETREIBER:


1.
Daniel R.
ist in Tatsache und Wahrheit Daniel Ruthardt (geb. 09.06.1982).
Dabei handelt es sich um den unzuverlässigen Web-Entwickler, der im Juli 2006 - angeblich und nach seinen Aussagen - nach Spanien ging, um dort, weil er sich davon enormen Zulauf für die Initiativen von Herrn Giovanelli versprach, "Umwelt-Casting-Party's" zu organisieren, jedoch nie mehr zurück kam.

Herr Daniel Ruthardt, der mit einem eigenen Unternehmen einen Konkurs anmelden musste, war, zumindest in den Jahren 2005 bis 2007 in der Regel an jenen - häufig gewechselten - Adressen an denen er behördlich gemeldet war - NICHT ANZUTREFFEN - hielt sich also überwiegend bedeckt.

Herr Daniel Ruthardt wurde für seine erledigten Aufgaben von Herrn Giovanelli nicht nur bezahlt, er erhielt auch - als zusätzlichen Leistungsersatz und Ansporn - einen hohen Anteil an Aktien von Herrn Giovanelli übertragen.
Während mehrerer Monate im Jahr 2006 lebte Herr Daniel Ruthardt nicht nur VOLLKOMMEN GRATIS bei Herrn Giovanelli, sondern wurde von ihm auch - ebenfalls KOSTENLOS VERPFLEGT (selbst die Wäsche wurde ihm gewaschen und gebügelt!!!).

Er ist NICHT NUR der Hauptverantwortliche für alle "Schmuddel-Informationen" im Internet, sondern auch für die Übergriffe auf die Server verantwortlich (hat auch die besten diesbezüglichen Kenntnisse). Entsprechende LOG-FILES liegen vor und wurden auch der Untersuchungsbehörde zur Verfügung gestellt!

Für die verleumderischen Web-Inahlte zeichnete ursprünglich niemand verantwortlich (kein Impressum), später (2006)zeichnete Herr Daniel Ruthardt selbst dafür und in Folge (2007) nutzte er - im Wissen des Inhabers oder auch nicht (davon haben wir keine Kenntnis) - den Firmen-Namen eines Bekannten/Freundes, nämlich der  TripleM Softwareentwicklungs GmbH in A-9020 Klagenfurt, Kohldorferstraße 98, (an deren Adresse sich nach unseren Erkenntnissen auch niemand aufhält) Telefon: +436502149391, E-Mail: triplem@dowee.com, womit wir bei einem weiteren fragwürdigen Konstrukt des Herrn Daniel Ruthardt angelangt wären, nämlich einer dowee, Ruthardt & Pollak OEG in A-9063 Maria Saal, Am Kogel 18 (auch dort scheint sich kein Unternehmen zu befinden).

Weitere bekannte Adressen von Herrn Daniel Ruthardt wo er in den letzten Jahren zwar behördlich gemeldet jedoch nie anzutreffen war sind: A-3400 Klosterneuburg, Steiningergasse 34 und A-9020 Klagenfurt, Klabundgasse 8.

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2.
Hinter Angaben wie, 'der Anstand' (Einfügung: Na, bravo! Sehr anständig!) oder G, G.N., N, 'Ihr wisst schon wer', und ähnlichen Nick's steckt der eigentliche Initiant und Wortführer der Gruppe, nämlich - jetzt wird es ein wenig schwierig - entweder Herr Georgios Nousis oder, auch unter diesem Namen den Behörden Österreichs bekannt als Giorgio Nushi, angeblich geb. am 22. 12. 1964, ist jener Mann, der sich vollkommen unrechtmäßig und unter der Verwendung FALSCHER Bewerbungs-Angaben bei den Initiativen von Herrn Giovanelli eingeschlichen hat und sich dort vom Shop-Betreuer (dafür hatte er sich beworben) zum PSEUDO-Rechtsberater hochschwindelte.

Herr Georgios oder Giorgio Nousis oder Nushi (oder???) hält sich schon seit Jahren in Österreich auf, folgt aber nicht der gesetzlichen Meldpflicht und verfügt somit über KEINE offizielle Meldeadresse in Österreich.

Wie erst später - im Zuge der Untersuchung der Strafan-zeigen von Herrn Giovanelli bekannt wurde - verbüßte dieser Mann bereits eine DREIJÄHRIGE HAFTSTRAFE in der Steiermark (siehe auch Mitteilung an 'Nic.at' >>).

Ebenfalls erst im Zuge der Untersuchung wurde bekannt, dass die österreichische Bundespolizei angeblich seit Monaten nach diesem Mann fahndet!

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3.
Christel F.
wiederum ist Frau Christel Fuchs (Geburtsdatum nicht bekannt).
Sie war die bereits erwähnte Staats-Repräsentantin für Österreich, der es tatsächlich gelang, von einem durchschnittlichen Member-Zugang von rund 30 Membern pro Monat durch ihr tatkräftiges und lernwilliges Zutun innerhalb von 3 Monaten auf NULL herunter zu fahren!

Die bis zu ihrer Übernahme der selbständigen Führung der Repräsentanz Österreich überwiegend als Kellnerin tätige Frau Christel Fuchs - auch dies wurde erst später offensichtlich - spricht sehr häufig und überdurchschnittlich dem Alkoholgenuss zu und erscheint gelegentlich VOLL-KOMMEN AUSSER KONTROLLE.

Sie war es, die ohne vorheriges Klärungs-Gespräch zusammen mit dem Landes-Repräsentanten für Oberösterreich kündigte und in ihrer Kündigung ungerechtfertigte und falsche Anschuldigungen formulierte.

Sie zeichnet in erster Linie für die Plakat- und Störaktionen sowie für negatives Lobbying verantwortlich.

Wie uns erst später bekannt wurde, hatte Frau Christel Fuchs unmittelbar zum oder zumindest kurz nach dem Zeitpunkt ihrer Kündigung und mit dem Beginn der Verleumdungs-Kampagne eine kürzere Liaison mit Herrn Nousis/Nushi, was der negativen Sache nur zuträglich war.

Nachdem man sich ja herausnimmt, Herrn Giovanelli ohne Beweiskraft verleumden und schaden zu dürfen, geben wir hier auch mit lachendem Auge bekannt, dass wir darüber informiert wurden, dass diese Liaison so lange dauerte, bis der RECHTS-EXPERTE Nousis/Nushi (oder wie auch immer) ihr Geld aus der Handtasche stahl - sehr bezeichnend für diesen Personenkreis der sich gegenüber Wohltätig engagierten Menschen als Moral-Apostel aufspielt.

Übrigens: Auch Frau Christel Fuchs zeichnet sich durch äußert unstetem Lebensstil, sprich häufigen Wohnsitzwechsel aus.
Die letzten bekannten Adressen waren:
A-1210 Wien, Jedlersdorferstraße 282/12 und
A-1220 Wien, Am Kaisermühlendamm 55-61/10/17

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Noch ein paar BETREIBER die sich der Sache angeschlossen haben:
 

4.
W. R.
erscheint uns hier ebenfalls sehr wichtig und erwähnenswert. Dabei handelt es sich um Herrn Walter Ruckenbauer aus Wien.

Herr Walter Ruckenbauer ist ein höchst interessanter und unterhaltsamer Mann. Er, der entlassene (abgebaute) vormalige einfache Mitarbeiter bei Siemens Österreich erhielt im Zuge seiner Entlassung eine Abfindung in der Höhe (nach seinen Angaben) rund € 40.000.--.

Er trat vollkommen selbständig - also: 'aus eigenen Stücken' - in einer sehr frühen Phase der Entwicklung der Initiativen von Herrn Giovanelli an diesen heran und wollte in die kaufmännischen Projekte investieren. Dies tat er dann auch in kleinen Teilbeträgen bis zu einer Gesamtsumme von € 12.000.-- und er erhielt dafür - im Stile eines 'buy in on discount' - einen weit höheren Aktienanteil.

Auf Grund dieses "enormen" Investitionsbetrages glaubte Herr Walter Ruckenbauer nunmehr, sich wesentliche Mitspracherechte erworben zu haben und wollte plötzlich den Führungsstil, insbesondere auch in die Gestaltung / Didaktik von Umweltvorträgen eingreifen (Einfügung: Als ehemaliger Fließband-Mitarbeiter bei Siemens hatte der dafür ja das beste Know How).

Nachdem man dies natürlich ablehnte, gelangte er mit Lohnforderungen (ohne eine Tätigkeit auszuüben - nur für seinen Status als Investor) in der Größenordnung von € 6.000.-- monatlich, sowie mit der Forderung von weiteren Aktienanteilen für sich in der Höhe von US$ 10 Millionen (das ist kein Witz), sowie je US$ 1 Mio. für seine Mutter und seine Schwester (!!!) an Herrn Giovanelli heran (so etwas gibt es tatsächlich und es ist sogar auf Grund des diesbezüglichen E-Mail-Verkehrs nachzuweisen).

Herr Giovanelli brach - verständlicher Weise - den Kontakt und die geschäftliche (???) Beziehung ab und offerierte Herrn Ruckenbauer (per E-Mail und eingeschriebenen Brief) die Wahl zwischen der Rückerstattung des Investments oder der Beibehaltung der ursprünglichen Beteiligung. Da von vornherein keine - zumindest keine vernünftige - Reaktion erwartet wurde, beinhalteten die Schreiben den Verweis, dass, sollte sich Herr Ruckenbauer innerhalb einer 30-Tage-Frist nicht melden, angenommen würde, er möchte die Beteiligung aufrecht erhalten.

Es gab KEINE Rückmeldung mehr von Herrn Ruckenbauer (zu keiner Zeit), womit die Aufrechterhaltung der Beteiligung in Rechtskraft erwuchs.

Es ist vielleicht noch zu erwähnen, dass der selbe Mann unmittelbar darauf einen hohen Betrag (über € 10.000.--) in eine Gruppe rund um den vorweg angeführten Entwickler Daniel Ruthardt und die ebenfalls oben angeführte Firma TripleM Softwareentwicklungs GmbH investierte und von diesen das Kapital vollkommen zweckentfremdet verwendet wurde - folglich verlustig ging. Nichts desto trotz hat Herr Ruckenbauer einen weiteren hohen Betrag (vermutlich den Rest seiner Abfindung) in ein Web-Erotik-Projekt investiert, welches von Leuten der selben Gruppierung betrieben wird.

Inzwischen hat er sich den "Schmuddlern" angeschlossen und meldet sich als mit € 15.000.-- (woher???) Geschädigter.

5.
Andreas Sussitz
ist der Einzige, der sich jemals mit vollem und richtigen Namen an der Verleumdungskampagne beteiligt hat.

Er war zur Zeit als Herr Daniel Ruthardt eine Kooperation mit Herrn Giovanelli einging, allem Anschein nach ein Entwicklungs-Partner von Herrn Ruthardt. Ob und was er für Herrn Giovanelli und/oder seine Initiativen jemals getan hat (entwickelt hat) ist nicht bekannt, es verhält sich jedoch so, dass niemals eine Abrechnung oder Honorarnote von ihm gestellt wurde. Auch er meldet sich gelegentlich als Geschädigter.

Es mag auch als bezeichnend erscheinen, das er zu jener Gruppe gehört, die mit Herrn Ruckenbauer und dessen Geld den Erotik-Auftritt im Internet lancierte (ein amüsantes Grüppchen).

Weitere:
Zur restlichen Gruppe der angeblich Geschädigten gehören vor allem Leute aus dem Bekanntenkreis von Frau Christel Fuchs. Zwei davon, die sich ebenfalls als Geschädigte anführen, haben NACHWEISLICH NIEMALS einen einzigen Cent an auch nur eine Initiative von Herrn Giovanelli entrichtet, sondern wurden von Frau Christel Fuchs als Member registriert um Ihr einen besseren Status im Unternehmen zu verschaffen. Interessanter Weise nennen sich diese beiden gelegentlich auch als angeblich Geschädigte.

Last but not least beteiligen sich auch noch ein paar - wohl eher nur virtuell existente Personen, wie zum Beispiel die Nick-Namen 'fast' (war nie Member ist auch vollkommen unbekannt - macht sich jedoch wichtig) oder 'Carwash' (der zwar selbst sagt er hat keinen Schaden erlitten - aber die Meinung vertritt: "Man sollte dem Burschen richtig eiheitzen. Ich wüsste auch schon wie ..."), was im Sinne der gängigen Rechtssprechung schon dem STRAFTATBESTAND einer "Gefährlichen Drohung" entspricht, und ähnliche eher fiktive Gestalten mehr an der Kampagne.
(Sorry, aber wir wiederholen hier nur, was wir beweisen können und tatsächlich so geschrieben wurde und steht, folglich steht im Beitrag von 'Carwash' auch tatsächlich 'eiheitzen'. Mmmh ... ja, nun gut, ein "n" kann man beim Tippen ja schon mal in der Hektik übersehen, aber 'heitzen' ....??? Ein durchaus für die überwiegende Mehrheit der Gruppe bezeichnendes Beispiel für dem Stand der Allgemeinbildung ... na eben "Geschmuddel"!)

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Schlussbemerkung:

Wir überlassen es nun der/den geneigten BetrachterIn gerne selbst, zur urteilen, wessen Aussagen - wobei wohl gemerkt, die von uns sind umfassend dokumentiert und lassen sich BEWEISEN - man mehr Gewichtung angedeihen lässt, jenen der ziemlich offensichtlichen "Schmuddler" oder den von uns, respektive von Herrn Mario Eduard Giovanelli und seinen Partnern.

Im Übrigen: Rechtlich gilt in allen deutschsprachigen Ländern so lange die "UNSCHULDSVERMUTUNG" bis dies von einem ordentlichen Gericht anders erkannt wurde.

Aber:
Es wurden diesbezüglich bis heute ja KEINERLEI Anzeigen erstattet.
Es wurden auch keine Zivilrechtsklagen oder Exekutionsanträge eingebracht.
Es wurden nicht einmal Rechnungen und/oder Honorarnoten gestellt.

Warum nur, wenn es angeblich so unendlich viele Leidtragende gibt?

Wohl aber haben ALLE jene Leute die sich dieser Kampagne angeschlossen haben - zumindest die tatsächlich existenten - Verträge unterzeichnet, die unter anderem Klauseln enthalten, welche Herrn Giovanelli und/oder seine Initiativen im Falle von Rufschädigung und ähnlichen Vergehen zu Schadenersatzforderungen in der Höhe von € 100.000.-- und je nach Position sogar mehr berechtigen.
Diese Forderungen wurden jedoch fairer Weise nie rechtlich geltend gemacht.

 
Zusätzliche Beweise:
1. Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien mit entsprechender Sachverhaltsdarstellung >>

2. Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien mit erweiterter Sachverhaltsdarstellung >>

Mitteilung an NIC.at >>
 

Vermerk der Publizisten:

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